Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

30 Jahre Mauerfall – Studientage im Allianzhaus

von Walter Lutz | 10. Sep. 2019 | Allgemein

Astrid Eichler, Initiatorin von Solo&Co und Leiterin der Geschäftsstelle des Single-Netzwerks, ist ein Kind eines untergegangenen Staates: Geboren in Mecklenburg und aufgewachsen in einer großen diakonischen Einrichtung in Ludwigslust, hat sie früh erlebt, was Leben und Dienst als Christ in einem atheistischen System fordern konnten. Abitur und Medizinstudium wurden ihr verwehrt, nach einigen Zwischenstationen studierte sie Theologie am Paulinum in Berlin und war viele Jahre Pfarrerin in kleinen Landgemeinden in der Prignitz. In der Zeitschrift "Aufatmen", in Predigten, in persönlichen Gesprächen hat sie immer wieder über ihre Erfahrungen gesprochen und die Schätze des Ostens benannt. "Je länger je mehr werde ich dankbar für die Zeit, die ich in der DDR aufgewachsen bin und erlebt habe", sagte sie zum 25-Jährigen Jubiläum des Mauerfalls. Jedes Jahr feiert und begeht sie den 3. Oktober ganz bewusst. Auch letztes Jahr erinnerte sie beim Netzwerktreffen mit ein paar persönlichen Dingen aus der DDR-Zeit an die Teilung, wie das Bild belegt. Und heute? Trennt die unsichtbare Mauer das Land noch immer?
Das Evangelische Allianzhaus in Bad Blankenburg stellt die Tage vom 6.-11. Oktober ganz ins Zeichen der unterschiedlichen Grenzerfahrungen, die Menschen zur Zeit der Teilung Deutschlands von 1945-1989 mit der (innerdeutschen) Grenze gemacht haben. In der Ausschreibung zur Studienfahrt heißt es: "In Ost- aber auch in Westdeutschland prägte diese Situation mit ihren verschiedensten Erfahrungen das Leben vieler Menschen. 30 Jahre nach der Grenzöffnung wollen wir diesen GrenzERfahrungen nachgehen. Das Evangelische Allianzhaus liegt zentral an diesen geschichtsträchtigen (Grenz-)Orten. Neben den Fahrten zu verschiedenen thüringisch-bayerischen und thüringisch-hessischen Grenz- und Erinnerungsorten, dem Stasimuseum „Runde Ecke“ und dem Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig werden wir von verschiedenen Zeitzeugen aus der Zeit vor und nach 1989 hören. Daneben wollen wir uns in Bibelarbeiten mit biblischen Persönlichkeiten beschäftigen und uns von ihrem Leben und den dazugehörigen GrenzERfahrungen ermutigen lassen."
Mitarbeiter sind neben Astrid Eichler: Reinhard Holmer, Elbingerode; Roman Grafe, Franfurt; Werner und Irmtrud Chmell, Bad Blankenburg; Karin Bulland, Zwickau; Fritz und Margit Ewald, Heringen; Dorothee Arnrich, Bad Blankenburg.
Astrid Eichler freut sich auf den Erfahrungsaustausch mit Singles und Nicht-Singles, Wessis und Ossis und jedem, dem die Einheit untereinander ein Anliegen ist. Bist du dabei?
Mehr Infos und Anmeldung: https://www.allianzhaus.de/unsere-angebote/alle-termine/