Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Bereits „kleine Werke“ zählen

von Walter Lutz | 22. Juni 2021 | Allgemein

Von 23 Interessierten waren beim 3. Zoom-Treff 13 dabei. Nach der Begrüßung von Jessica und Marcella, den beiden Initiatorinnen der Gruppe von Singles mit Handicap, begann eine ausführliche Vorstellungsrunde der TeilnehmerInnen, die wieder aus ganz Deutschland zugeschaltet waren.

Angeregt durch die TalkBox-Fragen: „Richtig glücklich bin ich, wenn…“ und „Der schönste Ort, an dem ich je war, ist…“ kamen die AndersBegabten ins Erzählen. Die Antworten variierten von „auf meinem Balkon sitzend, den Sonnenblumen beim Wachsen zusehen“ bis zu Hobbys wie Modellbau, Vulkane und Fotografie oder Urlaub auf Ibiza.

Beim Impuls über 1. Petrus 2,9: „Ihr aber seid ein von Gott auserwähltes Volk, seine königlichen Priester, ihr gehört ganz zu ihm und seid sein Eigentum. Deshalb sollt ihr die großen Taten Gottes verkünden, der euch aus der Finsternis befreit und in sein wunderbares Licht geführt hat.“ (Hoffnung für alle) war es Jessica wichtig, dass wir als Singles mit Handicaps bereits schon Gottes erwähltes Volk sind und nicht erst noch werden sollen. Auch wenn es uns mal nicht so gut geht, können wir von den Taten Gottes erzählen, dafür muss es uns nicht immer nur gut oder schon besser gehen. Bereits kleine Werke – wie Ermutigungspostkarten zu schreiben – zählen. Wir müssen nicht als Missionare in ferne Länder reisen oder ein Buch schreiben…

Es folgte ein reger Austausch der AndersBegabten über die Möglichkeiten der Verkündigung gerade mit begrenzten Kapazitäten. So wurde deutlich, dass auch das Gebet eine elementare Säule darstellt. Jeder Dienst ist gleichwertig, je nach unseren Begabungen. Wir können Gott dienen, indem wir das (Wenige) tun, was er uns vor die Füße legt.

In Kleingruppen war Zeit, für persönliche Anliegen zu beten. Zum Abschluss hatte Jessica einen eigens hierfür formulierten Segen vorbereitet. Ein Abendlied beendete den offiziellen Teil des zweistündigen Treffens. Manche nutzten danach die Gelegenheit zum Austausch.

Der Wunsch steht: Sobald die Corona-Pandemie es zulässt, wollen sich die AndersBegabten in Präsenz treffen. Entsprechende Vorbereitungen hierfür laufen. Der nächste Zoom-Treff findet wieder in ca. 2 Monaten statt. Interessierte können sich an Jessica und Marcella wenden:

Marcella Möllinger