Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Fremden Gastfreundschaft schenken? | Patricia

von Walter Lutz | 23. Aug. 2018 | Allgemein

Sie schrieb: Ich mache gerade eine hervorragende Gastfreundschafts-Erfahrung in Wien! Bin bei Freunden zu Besuch, die mich aus verschiedenen Gründen gerade nicht bei sich selbst unterbringen können. Also haben sie mich bei einer Freundin einquartiert. Jetzt genieße ich für ein paar Tage eine Single-WG mit einer mir bis gestern noch unbekannten Frau – super schön und entspannt! Einander Gastfreundschaft schenken – Was sagt ihr dazu???? Habt ihr Erfahrungen auch mit Fremden???, fragte sie am Ende.
Da kann ich nur anfügen: ja, und ich hab bislang nur gute Erfahrungen gemacht. Zuletzt an einem verlängerten Wochenende in München, als ein pensionierter Lehrer seine großzügige Wohnung mit mir teilte. Er räumte freiwillig sein Schlafzimmer und campierte im Arbeitszimmer. Ich revanchierte mich mit Einkaufen und Abendessen-Kochen. So kam er, der nicht kochen kann, zu einem ungewohnten Genuss auf dem Balkon. Zweimal brausten wir zusammen auf dem Motorroller los, was mich viel mehr Überwindung kostete als die Übernachtung bei einem Fremden. Als ich einer Freundin von meinem Vorhaben erzählte, meinte sie: Hast du nicht Angst, dass der nachts auf deinem Bettrand sitzt? Nö, hab ich gesagt, meine Anmutung ist nicht so. Und was soll ich sagen: ich behielt recht und hab’s genossen, dass mal jemand da war, als ich ‚nach Hause‘ kam. Nachmachen empfohlen.
Mehr zur Idee in einem früheren Post: „Gemeinschaft to go“.