Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Berner Solistinnen in Berlin | Patricia

von Walter Lutz | 10. Sep. 2018 | Allgemein

Ich traf die Drei, um herauszufinden, wie die Suche nach verbindlichem Miteinander in der Region Bern verläuft.
Das geht langsam, lacht Dora und fügt an: Das sagt man den Bernern ja sowieso nach. Anfang 2008 hatte Astrid ihre Vision für ein Leben in Fülle auch für Singles zum ersten Mal in der Schweiz vorgestellt. Mittlerweile haben sich ein loses Treffen für Neue und weniger Verbindliche entwickelt und ein fester Kreis, der sich seit vier Jahren monatlich reihum zum Suppenznacht trifft. Die Suppe ist nicht die Hauptsache, sondern der geistliche Input, den die Gastgeberin des Abends vorbereitet, der Austausch nach dem 5-Finger-Prinzip und das Gebet füreinander am Schluss. Beim 5-Finger-Aus­tausch sagt jede, was in ihrem Leben gerade gut läuft, was schief geht, was sie mit anderen verbindet, was wichtig geworden ist und was gerade zu kurz kommt oder was sie sich noch wünscht. „Es geht darum, den anderen am eigenen Leben Anteil zu geben.“ Zwischendrin nehmen die Solistinnen miteinander Kontakt auf, in unterschiedlicher Weise, Intensität und Häufigkeit. Es gibt gemein­same Unternehmungen, hier eine Ermutigung und dort eine Hilfestellung. Seit etwa zwei Jahren ist so sacht ein „Wir“ gewachsen. Feiertage und Ferienzeiten werden miteinander geteilt, so wie’s gerade stimmig ist. Wie jetzt in Berlin.
Und wie habt ihr diese tragfähige Basis geschafft? Durch eine Entscheidung zur Verbindlichkeit, sagt Anita wie aus der Pistole geschossen. Frag‘ nicht nach Gefühlen der Liebe, sondern entscheide dich für Taten der Liebe, heißt es in Eheratgebern. Wer sich verlässliche und tragende Gemeinschaft wünscht, braucht den festen Willen, sich gemeinsam mit anderen auf einen Weg zu machen. Wollt ihr denn Richtung gemeinschaftliches Wohnen?, frage ich. Die Drei vertrauen darauf, dass Gott ihnen da den Weg weisen wird, und halten es mit Luther:  „Bete, als ob alles Arbeiten nichts nützt, und arbeite, als ob alles Beten nichts nützt.“ Eine inspirierende Begegnung mit drei tollen Frauen.