Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Die „Hauptworte“ bei Solo&Co?!

von Walter Lutz | 13. Juni 2022 | Allgemein

Unsere Hauptworte – was fällt dir dazu ein? Ich denke an unsere ersten gemeinsamen Jahre zurück. Da stand ein Satz im Raum: Gott schenkt uns Zugehörigkeit. Wir wollen einander Zugehörigkeit schenken.

Sicher ist das große Wort Zugehörigkeit ein Hauptwort für uns. Danach sehnen wir uns. Das wollen wir erleben. Ein großes Wort. Mir geht es jetzt aber um das kleine unscheinbare, unsagbar wichtige Wort EINANDER.

Immer mal wieder erhalte ich Anrufe, in denen jemand fragt (meistens passiert das, wenn der Ruhestand in Sicht ist oder begonnen hat): „Habt ihr eine Gemeinschaft für mich?“

Wie könnte das gehen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere eine Gemeinschaft für mich haben könnten. Ist doch Gemeinschaft das, was wir miteinander gestalten. Der Ort, wo wir füreinander da sind. Die Zeiten, in denen wir zueinanderkommen und beieinander sind.

EINANDER – Das ist ein vielfältig verwendetes Wort. Im Wörterbuch finde ich folgende Erklärung: Es wird verwendet, um auszudrücken, dass die genannte Handlung oder Beziehung wechselseitig ist, eine[r] der/dem anderen, eine[r] den anderen; sich/uns/euch gegenseitig, wechselseitig.

Also, nicht eine/r für alle, sondern jede/r für jede/n. Das ist was GANZ ANDERES.

Mir fällt Jesus ein. Im Johannes-Evangelium (13, 1ff) wird uns beschrieben, wie er seinen Jüngern die Füße wäscht. Er macht das, was sonst Dienst der Sklaven ist. Nachdem er das getan hat, sagt er: Und weil ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, sollt auch ihr einander die Füße waschen…

Jesus hat angefangen. Damit setzt er ein Zeichen, und er setzt uns frei, anzufangen! Er braucht Leute, die anfangen… einander, füreinander, miteinander.

Wie das aussehen kann. Dazu mehr in den nächsten Newslettern.

Astrid Eichler, Geschäftsstelle