Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Die unmögliche Möglichkeit

von Walter Lutz | 12. Juli 2017 | Allgemein

„Warum hast du noch keine/n …?“ Für manche ist das die einfach dümmste Frage. Vielleicht ganz ehrlich antworten: „Weiß ich auch nicht!“ Es sei denn, du weißt es. Könnte ja auch sein. Dann sag es. Es gibt die, die wissen, warum sie nicht verheiratet sind und finden das gut so. Die gab’s schon immer. Jesus spricht davon: Es gibt Menschen, die verzichten auf die Ehe, weil sie ganz davon in Anspruch genommen sind, dass das Reich Gottes kommt (Mt. 19,12 GNB).
Immer wenn der Eindruck entsteht, heiraten wäre doch das christlich Normale, frage ich gern mal: „Und was war mit Jesus?“ Oft heißt es dann: „Naja, der war doch Gottes Sohn, ist doch was ganz anderes.“ Er war aber ganz Mensch, dazu noch ein Mann – und außerdem ein jüdischer Rabbi. Für ihn war es eigentlich Pflicht, den Schöpfungsauftrag zu erfüllen. Seid fruchtbar und mehret euch (1. Mose 1, 28)
Jesus war ganz davon in Anspruch genommen, dass das Reich Gottes kommt. Und nach ihm unzählig viele Menschen über die gesamte Kirchengeschichte. Das ging schon mit Paulus los. Er schreibt ganz begeistert: … es (wäre) mir lieber, wenn alle ehelos lebten wie ich (1. Kor. 7,7) Er war so begeistert, dass er als Unverheirateter ganz frei war für Christus und sein Herz nicht zerreißen musste. Und dann schreibt er weiter: „Aber Gott gibt jedem Menschen seine besondere Gnadengabe. Den einen gibt er diese, den andern eben andere.“
Da tauchen viele ängstlich ab. Hoffentlich gibt Gott mir nicht „diese“, sondern die „andere“ Gabe. Hauptsache, er gibt mir nicht die Gnadengabe der Ehelosigkeit! Da müssen wir mal kurz nachdenken über Gnadengaben (Charismen). Sie sind konkrete Ausprägung der GNADE Gottes für eine konkrete Lebenssituation, einen konkreten Auftrag o.ä. Ja, deshalb müssen wir uns nicht fürchten, dass Gott uns zur Ehelosigkeit verurteilt – und dann soll das auch noch Gnade sein! Nein, er will uns seine Gnade geben, um fröhlich auch ohne Ehe zu leben. Genauso wie er den Verheirateten gern seine Gnade gibt, damit die Ehe ein guter, erfüllender Ort und kein Kriegsschauplatz wird. Ganz wichtig: Die „Gabe der Ehelosigkeit“ ist kein Urteil, sondern eine Gnade für die konkrete Lebenssituation!
Einige merken: Mich nimmt das Reich Gottes ganz in Anspruch, deshalb verzichte ich auf die Ehe. Das ist was ganz Anderes, das ist ein guter Grund, um nicht zu heiraten – für einige, für wenige. Eine Möglichkeit also.

Bildnachweis:Yvi24, „Liebeserklärung“, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de. Aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de.