Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Drei Füße statt eines Fußes

von Walter Lutz | 29. Mai 2017 | Allgemein

Ich hatte sie gut vorbereitet – die OP, die mir das Laufen in den nächsten zwanzig Jahren ermöglichen soll: für sechs Wochen einen Rollstuhl, fünf Stunden Haushaltshilfe pro Woche, Einkaufsservice vom Supermarkt und jede Menge Bücher, Filme und Webinare. Ich würde 2-3 Monate brauchen, damit der vor 18 Jahren durch einen Verkehrsunfall halb zertrümmerte, rechten Fuß von der nun nötigen Nach-OP heilen könnte. Erleichterung stellte sich ein, als mein Fuß schnell heilte und mit Hilfe meines kleinen, privaten Fitness-Studios‘ – bestehend aus Trampolin, diversen Matten und Rollen, Bändern und Faszien-Trainingsrollen – wieder bereit zur Mitarbeit war.

Ich wohne alleine, meine Freunde sind meistens berufs- und/oder familientätig. Es war klar, dass es eine Zeit gesteigerter Innen-Perspektive werden würde. Befürchtungen, dass Zimmer-Decken Tuchfühlung mit meinem Kopf suchen würden, begegnete ich gelassen: Endlich nicht so viel Rummel – herrlich: Keine Termine!! Jedes Gespräch wird kostbar, die Tage sind Geschenk des Werdens. Bewegung und Möglichkeiten füllen sich durch und mit Dankbarkeit!! Besucher brachten alles mit – es gab intensive Gespräche und mehr Hilfsangebote als geahnt.

Ich dachte mir:  Wieso sollte ich mich jetzt verkrüppelnd verkriechen?  Ich bin nicht alleine – oh nein!! Zusammen mit den Himmelsheeren des göttlichen Sohnes habe ich den Kosmos zu erobern! Als Kind des Lichtes  – zwar mit halbem Fuß, aber das zählt  nicht im Reich des Geistes – kann und will ich (wie Paulus damals, wie viele Belastete und Beeinträchtigte heute) als Siegeszeichen Jesu Christi mithalten.

Typ-Sache, sagt der Psychotherapeut. Kann ich nicht denken. Erlebe ich so nicht: Bei der Eroberung eines Herzens durch den Retter aller Menschen fragt Christus nicht nach der Persönlichkeits-Struktur – ob jemand eher korrekt oder warmherzig ist: Christus will in meinem Herzen wohnen und von dort aus wirken und strahlen ….

Wenn ich diesen Blick mal nicht hatte, nicht habe: Dann bete ich darum, dass Christus in meinem Herzen wohnen möge wie Paulus in Epheser 3, 17 – in Liebe gewurzelt und gegründet! Und das tut Er, wenn ich es zulasse! Was für eine Heils-Zeit!