Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Festival: Kommt nicht in Frage…

von Walter Lutz | 13. Okt. 2023 | Allgemein

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er bekanntlich was erzählen. Schon ein paar Tage vor der Abreise nach Rotenburg a.d. Fulda leuchtete gelb die Motorkontrolllampe am PKW auf. Um sicher zu gehen, suchte Heinrich seine Kfz-Werkstatt auf. Denn er wollte nach dem Festival anschließend seine Geschwister besuchen, die verstreut in Norddeutschland bis nach Flensburg, wohnen. In der Werkstatt wurde kein Fehler am Auto festgestellt, und man wünschte ihm eine gute Fahrt.

Also machten sich Heinrich, Viviane und Frank auf den Weg nach Rotenburg a.d.Fulda. Über 400 km lagen vor Ihnen. Am Darmstädter Kreuz war gut die Hälfte geschafft – und vor lauter freudiger Erwartung auf das Single-Festival verpasste Heinrich die Ausfahrt zum Frankfurter Kreuz. Zu allem Überfluss meldete sich die Motorkontrollleuchte wieder und der Motor fing an zu stottern. Um wieder auf die A 5 zu kommen, hat er die nächste Ausfahrt in Richtung Weiterstadt genommen.

An der nächsten Ampel musste er halten. Als er wieder starten wollte, versagte der Motor. Zu allem Pech hatte er noch Glück, dass direkt an der Kreuzung eine Tankstelle war. Der Tankwart – er wollte gerade Feierabend machen – hat sich bereit erklärt, das Auto in die nächste Werkstatt abzuschleppen. Hier wurde ihm mitgeteilt, dass mit dem Auto so nicht weitergefahren werden kann. Das Auto musste in der Werkstatt bleiben. 

„Sofort begann eine lebhafte Diskussion, ob wir nicht lieber nach Hause umkehren sollten. Aber ich sagte: Das kommt nicht in Frage! Ich lass mir diese Tage beim Festival nicht entgehen, zumal ich mich schon lange darauf gefreut habe. Wegen der Autopanne werde ich keine Trübsal blasen.“ Da kein Leihwagen greifbar war, ging’s per Bahn weiter, wo Heinrich’s kleine Reisegruppe spät aber frohgemut in Rotenburg ankam.

Dank der Fürsorge von Andrea und Bernadette, die von unserem Missgeschick per SMS erfuhren, haben wir drei am späten Abend – es war inzwischen 22 Uhr – noch ein Abendessen serviert bekommen. Getreu dem Festival-Motto „Wir feiern TROTZDEM das Leben“ erlebte Heinrich sehr schöne Tage. „Es war trotz der holprigen Anreise einfach klasse.“ 

 

P.S. Fazit der Panne:  Die Innenbeschichtung des Katalysators war geschmolzen und hat dicht gemacht, so dass die Abgabe nicht entweichen konnten.