Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Ich sehe dich – anders.

von Walter Lutz | 7. Juni 2017 | Allgemein

Da war was …

bei SPRING in Willingen. Um unseren Neustart festlich zu begehen, hatten wir in „unsere Lounge“, den Single-Treffpunkt beim Gemeindeferien-Festival eingeladen. Viele fröhliche und aufs Neue gespannte Einzelstücke hatten sich eingefunden. Susanne Frankholz sang selbstbewusst: Bin kein Topf ohne Deckel, kein Fahrrad ohne Fisch, sitze bei den Erwachs’nen und nicht am Kindertisch… Bin kein Defizit-Wesen, was fehlt mir denn zum Glück? Bin ein Unikat Gottes, ein echtes Einzelstück. Da nickten, wippten und summten viele mit.

Ulrike Odefey, die Vorsitzende vom Solo&Co-Träger EmwAg e.V. erläuterte, dass es nach dem organischen Wachstum der letzten zehn Jahre und der inhaltlichen Verbreiterung im Netzwerk ein „Umtopfen“ braucht: neue Gefäße und Instrumente, damit das Gedeihen weiterhin gesichert ist.

Und danach passierte es: Der 2. Vorsitzende von SPRING und Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz, Erhard Zeiser, sagte: „Ich entschuldige mich, dass wir so lange wahrgenommen haben, dass es euch Singles gibt und dass ihr viele seid, aber wir sind nicht darauf eingegangen.“ Da wurde manches Auge für einen langen Moment feucht. Warum?

Auch wenn wir Singles zahlreich sind, kämpfen wir mit dem irgendwie beschämenden Gefühl von Unzulänglichkeit und dem nicht wirklich Gesehen-Werden – gerade in der christlichen Gemeinde. Das macht wunde Punkte. Deshalb taten Erhard Zeisers Worte gut, linderten Unsicherheit. In diesem „Ich sehe dich“  steckt viel drin, Erlösendes und Tröstliches.

Es kann anders werden. Es hat angefangen. Wir Singles gehen weiter. Denn in der Gemeinde Jesu gehören wir alle zusammen: Ehepaare, Singles, Familien, Senioren, Teenies – wir alle sind das Volk Gottes! Und wir dürfen vertrauen, dass Gott auch uns Singles sieht.