Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Mit Solo&Co auf Rhodos | Sabine

von Walter Lutz | 10. Sep. 2018 | Allgemein

Von vier deutschen Flughäfen starteten am 9. August 40 Singles (33 Frauen und sieben Männer im Alter zwischen Mitte zwanzig und über sechzig) gen Mittelmeer. Der im Prospekt angekündigte „seitliche Meerblick“ entpuppte sich als Rundum-Meerblick. Nach üppigem Frühstücksbuffet traf sich die Gruppe fortan jeden Vormit­tag mit Margret Meier zur Bibelarbeit über den Apostel Paulus, der dort auf einer seiner Missions­reisen Station machte.
Wer baden und sonnen wollte, konnte das am Pool oder am Strand tun. Da der voller feiner Steinchen ist, waren Badeschuhe nützlich oder man bekam eine kostenlose Fußreflexzonen-Massage. Das Baden im Meer war wunderbar, auf den Liegen mit Sonnenschirmen ließ es sich im Schatten entspannen.
Der fast akzentfrei deutschsprechende Grieche Andreas zeigte uns Rhodos-Stadt und Lindos, wo Paulus einst gelandet ist, das Schmetterlingstal und den Kreuzweg am Berg Filerimos. Ein weiterer Ausflug führte uns zu den Sieben Quellen und auf den Eliasberg, wo die Luft erstaunlich frisch war und ohne jede Schwüle – fast wie im Schwarzwald.  Mit dem Katamaran fuhren wir auf die sehens­werte Insel Symi, die zwischen Rhodos und dem türkischen Festland liegt. Manche erkundeten die Insel zusätzlich auf eigene Faust, per Segelboot oder Jeep-Tour.
Wenn nachmittags kein Programm war, machten Monika Junker und Margret Meier abends Angebote: zum Kennenlernen, zum Singleleben, zur Mission, zu Solo&Co, zum Lobpreis am Strand, der sehr stimmungsvoll war, und zuletzt: einen Feier-Abend, bei dem jeder ein Geschenk mitbrachte, das nichts kosten durfte. Wenn abends nichts geplant war, konnte man Rhodos-Stadt bei Nacht besichtigen (es ähnelt nachts fast ein wenig Rothenburg an der Tauber) oder der Live-Musik im Hotel lauschen, etwas mitsingen oder auch mittanzen.
Diese Mischung aus freier Zeit, Ausflügen und geistlichem Input war richtig gut. Von Anfang an, im Flugzeug und später in den programmfreien Zeiten, kam man schnell und leicht ins Gespräch mit anderen. Es sind viele neue Kontakte und eine WhatsApp-Gruppe entstanden. Ich war auch bisher schon mit der Liebenzeller Mission unterwegs, aber kannte Solo&Co nicht. Jederzeit gerne wieder.