Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Newsletter Oktober 2025

20.10.2025

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Ein herbstliches „Hallo“ aus der Geschäftsstelle

Da ist er wieder der Herbst. Viel zu plötzlich, aber auch magisch, irgendwie. Ich staune an vielen Tagen über das ganz besondere Licht, es ist so ganz anders als das Licht im Sommer. Ist dir das auch aufgefallen?

Seit einigen Wochen bin ich so oft es geht im Garten und ernte, was dort gewachsen ist. Und dabei erlebe ich Gottes Güte und Großzügigkeit. Es ist jedes Jahr wieder aufs Neue spannend darauf zu warten, was der Garten mir wohl dieses Jahr schenken wird. Einige Dinge habe ich neu ausprobiert (z.B. grüner Spargel oder Chillies), andere Dinge sind ohne mein Zutun gewachsen und sind wetterabhängig (z.B. Mirabellen, Kirschen, Äpfel) und dann sind da noch Pflanzen, die habe ich selbst gar nicht gesät. Plötzlich waren da Tomaten im Erdbeerbeet und das spannende ist, diese Pflanzen sind viel besser gewachsen als die, die ich angebaut habe und haben richtig viele leckere Tomaten gegeben. Ist Gott nicht auch so?

Ich habe mich teilweise geschämt, weil ich meinen Garten ehrlich gesagt nicht so gut gepflegt habe, wie ich es gerne getan hätte. Scham ist kein göttliches Gefühl, es ist der Widersacher, der mir wieder einreden möchte „Na… hast du es wieder nicht so gut hinbekommen, wie du es dir vorgenommen hattest?“ Aber Gott beschenkt mich trotzdem! Und er überrascht mich und gibt mir mehr als ich einkochen kann. Gott breitet seine Arme aus und präsentiert mir, was da ist, und wie schön wir es gemeinsam hinbekommen haben.

Das erlebe ich auch manchmal in der Geschäftsstelle. Die Zeit reicht vorne und hinten nicht, die Projekte sind vielfältig. Oft kann ich nur noch reagieren, aus der wenigen Zeit, die mir bleibt, noch das Bestmögliche rausholen und Gott lässt es trotzdem gelingen. Dafür bin ich sehr dankbar! Und dann kommt plötzlich eine ermutigende E-Mail oder eine überraschende Spende. Genau im richtigen Moment. Perfektes Timing. Gott kommt eben spätestens pünktlich.

Gott weiß, was ich brauche, und Gott weiß, was unser Netzwerk braucht.

Derzeit benötigen wir an vielen Ecken und Enden Unterstützung. Manchmal bin ich frustriert, würde gerne schneller vorankommen, aber alles hat ja bekanntlich seine Zeit. Und Gott kennt jedes einzelne Detail, wie schön. Ich darf treu und gewissenhaft meinen Dienst tun und darauf vertrauen, dass Gott etwas Gutes draus macht. Halleluja.

Eure Marion Heigl

Marion Heigl