Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Pilgern auf dem Jakobusweg

von Walter Lutz | 19. Juni 2023 | Allgemein

„In welche Richtung zeigt die Muschel?“

„Ist die Kirche offen?“

„Gibt es dort einen Stempel?“

„Wir sind falsch! Wir müssen zurück!“

Diese oder ähnliche Sätze waren häufiger zu hören während unserer Pilgerwanderung, die in Hamburg begann und von dort aus durch die Lüneburger Heide bis nach Schneverdingen führte. Zehn abenteuerlustige Pilger:innen machten sich am letzten Aprilwochenende von der St. Jakobi-Kirche aus auf den Weg, um in vier Tagen etwa 60 km auf dem Jakobusweg zu Fuß zurückzulegen.

Jede Etappe begann mit einer kurzen Andacht und einem Pilgersegen, unterwegs gab es Impulse aus der biblischen Weg-Geschichte von Noomi und Rut, die schweigend oder im Gespräch weiter bedacht werden konnten.

Und dann war viel Zeit, um die Unterwegs-Geschenke zu entdecken: Das frische Grün der Birken, ein toller Platz für die Mittagspause, eine offene Kirche, eine Toilette im richtigen Moment, eine friedlich weidende Schafherde, farbenfrohe Blumen. Weitere Geschenke warteten später in der Unterkunft: eine warme Dusche, ein weiches Bett, köstliches Abendessen und Frühstück!

Diese selbstverständlichen Dinge wurden nach einer langen Wanderung – bepackt nur mit dem Nötigsten – besonders wertvoll. Eine weitere Beobachtung: Obwohl jede:r nur das Nötigste dabei hatte, konnte geteilt werden: Blasenpflaster, Sonnencreme, Schokolade, Mütze oder Wasser. Das war eine beeindruckende Gemeinschaftserfahrung. Auch Lebensgeschichten wurden reichlich geteilt. So sind wir Pilger:innen inspiriert und reichlich gesegnet in unseren Alltag zurückgekehrt.

Esther Weber, Bremen