Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

WG für einen Tag

von Walter Lutz | 3. Apr. 2017 | Allgemein

Samstagnachmittag. Es klingelt. Dieter steht vor der Tür. „Schön, dass du da bist, komm‘ rein!“ Ich trolle mich wieder an meinen Schreibtisch, will noch was am PC zu Ende bringen. Im Hintergrund klappert es aus der Küche – Musik in meinen Ohren! Zwei weitere Male klingelt es, diesmal macht Dieter auf. Als ich in die Küche komme, begrüßen mich drei fröhliche Menschen: „Willste auch ’nen Kaffee?“ – Gerne! Sonst muss ich mir den immer selbst machen. Ich bin Single und lebe allein. Aber heute ist alles anders, heute ist OPEN HOUSE.
So lange schon hatte ich mir mehr Gemeinschaft gewünscht. Miteinander. Leben und Glauben im Alltag teilen. Spontan sein. Feiern. Etwas, das es in Veranstaltungen so nicht gibt. Und da habe ich mir einfach was überlegt. Der Name ist Programm: OPEN HOUSE. Denn ich öffne meine Tür. An einem Tag im Monat. Aus Gästen werden Mitbewohner für einen Tag. Sie wechseln von Mal zu Mal, manche kennen sich noch nicht mal. Klingt verrückt? – Klar, ein bisschen. Sonst macht man sowas doch nicht: Lauter Leute zum Mitleben ins Haus lassen. Nicht wissen, wer kommt. Und wann. Und überhaupt wie viele.
Demnächst erzähle ich hier im Blog mehr vom OPEN HOUSE. Was außer Kaffeetrinken noch so passiert. Wie alles begann. Was der Effekt des Ganzen ist. Als kleinen Appetitanreger gibt’s hier schon mal das Grundrezept – Nachahmung ist ausdrücklich erlaubt 😉

OPEN HOUSE
Man nehme:

  • 1 Wohnung oder 1 Haus (Größe egal)
  • 1 freien Tag (Sa. o. So.) mit großem Zeitrahmen, möglichst regelmäßig
  • 1 E-Mail-Verteiler mit interessierten Menschen (möglichst groß)
  • 1 gute Portion Offenheit für Menschen und Abläufe
  • 3 gehäufte EL Vertrauen (in Gott und Menschen)
  • 2 TL Spontaneität und Flexibilität
  • 1 gute Prise Humor

Zubereitung:
Alles mit Liebe vermengen und mit langem Atem im Backofen garen. Man darf staunen, was Gott da gebacken kriegt … Was man nicht braucht: Anmeldungen, Essens- oder Programmplanung und überhaupt alles, was es kompliziert macht …
In Ahrensburg (bei Hamburg) machen wir seit fast fünf Jahren jeden Monat tolle Erfahrungen mit dem OPEN HOUSE. Fragt mich gern: .