Das Single-Dorf wird Realität

Ein Dorf für Singles. Ein Traum wird Realität.

Ein Ort, an dem Begegnung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Wo Menschen sich wirklich kennenlernen.
Wo Gemeinschaft wieder selbstverständlich ist.

Wir haben eine außergewöhnliche Nachricht bekommen…
und eine Idee, die größer ist als alles, was wir bisher gemacht haben.

Ein eigenes Dorf. Für Singles.
Für echte Verbindung.

April, April 😉

Ganz so weit sind wir (noch) nicht.
Ein eigenes Single-Dorf bleibt vorerst eine schöne Vision.

Aber mal ehrlich:
Wäre das nicht genau das, was viele sich wünschen?

Ein Ort, an dem man sich nicht durch Apps klicken muss.
Sondern Menschen wirklich begegnet.

Und genau darum geht es uns.

👉 Gemeinschaft neu denken.
👉 Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.

Deshalb haben wir etwas ganz Reales getan:

Unsere Webseite ist komplett neu.

Klarer. Persönlicher. Inspirierender.
Und voller Möglichkeiten, echte Gemeinschaft zu erleben.

Aktuelles

Solo&Co

Wohnen und mehr in der „3. Lebenshälfte“

von Walter Lutz | 14. März 2023 | Allgemein

Eines steht fest: Wir alle werden älter. Beruf, Eltern, Kinder – irgendwann liegt vieles hinter uns. Und wenn dann noch die Gesundheit nachlässt…

Darauf gilt es, sich früh genug vorzubereiten. Und dazu gibt es den Arbeitsbereich „60 plus“ bei Solo&Co. Beim Werkstatttreffen Anfang März in Neudietendorf machten sich 25 Singles „im Rentenalter“ gemeinsam auf den Weg, um über die Dinge des Alters entspannt nachzudenken. Erstaunlich: Nur eine hat mittlerweile ihren Ruhestand wohnungstechnisch vorbereitet und wohnt seit wenigen Tagen in einem Mehrfamilien-Projekt.

Wohnen im Alter – da gibt es einiges zu bedenken: ist mein Zuhause barrierefrei? Gibt es Bus und Bahn in der Nähe? Wie ist die medizinische Versorgung? Wo kann ich einkaufen? Ist eine Gemeinde gut erreichbar? Bin ich so eingerichtet, dass putzen, kochen usw. leicht von der Hand gehen? Was ist mit Kulturangeboten? Habe ich Nachbarn, die ich um Hilfe bitten kann?

Neben der eher theoretischen Erwägung gelang Annegret Focken (84) – online zugeschaltet – der persönliche Bericht über die Umsetzung. Die Missionarin und Bibelschullehrerin ist schon vor Jahren nach Ostfriesland gezogen, weil sich im Flachland besser laufen lässt. Nicht für ein Häuschen im Grünen, sondern für die Kleinstadt hat sie sich entschieden, weil „hier alles vorhanden ist wie Ärzte, Geschäfte und eine Gemeinde, die ich auch dann erreiche, wenn es mit dem Laufen nicht mehr so gut klappt“. Sie riet, versöhnt und dankbar zu leben, Beziehungen zu pflegen, Interessen zu entwickeln und sich eine Beschäftigung zu suchen. „Und bleibt dran an der Technik, an Computer und Emails, an Smartphones und Whats-App. Denn sonst werdet ihr von vielem ausgegrenzt und isoliert!“

Bei „60 plus“ geht es neben dem Wohnen auch um die anderen „äußeren Themen“ Gesundheit und Dinge regeln sowie um die „inneren Themen“ Mein Leben anschauen, Beziehungen pflegen und Geistliches Leben.

Walter Lutz, Haiger